„Ein Album ist ein Ganzes und man sollte es auch so behandeln.“
Wenn du ein Album fertig produziert hast, fehlt am Ende noch das, was daraus ein fertiges Produkt entstehen lassen würde — Mix und Master. Bei mehreren Songs geht es dabei um mehr als um jeden für sich. Sie müssen zusammen funktionieren, gleich laut bleiben und eine ähnliche Energie haben, damit es als ein Album wahrgenommen wird. Dabei helfe ich dir! Gemischt und gemastert wird bei mir analog, wodurch dein Track eine Färbung bekommt, wie sie Plugins nur schwer nachmachen können!
Gratis-Preview sichernAnders als bei einem einzelnen Song entscheidet hier nicht nur, wie ein Track für sich klingt, sondern ob alle zusammen nach einer Platte klingen. Ich mische deine Songs deshalb nicht nacheinander wie zufällige Einzelaufträge. Vorher wird festgelegt, wie deine Stimme sitzt, wie breit die Bühne ist und wie viel Tiefe drinsteckt. Diese Entscheidungen gelten dann für alle Tracks. So bleibt dein Sound wiedererkennbar, auch wenn ein Song ruhig ist und der nächste losbricht.
Beim Mastering fällt am schnellsten auf, ob ein Album als Ganzes gedacht wurde. Ist Track drei deutlich leiser als Track vier, greift der Hörer zum Regler, und das reißt ihn raus. Ich ziehe die Lautheit über alle Songs so, dass sie sich gleich laut anfühlen, ohne den leisen Song kaputtzudrücken. Dazu kommen die Übergänge: wie lang die Pause zwischen zwei Tracks ist, wo einer ausklingt und wo der nächste einsetzt. Am Ende bekommst du keine Sammlung einzelner Master, sondern ein Album, das du von vorne bis hinten durchhören kannst. Weil ich analog mastere, kriegen deine Songs eine einheitliche Färbung und einen Glue-Effekt, wie sie nur schwer von Plugins nachgemacht werden können!
Für eine EP gilt dasselbe, nur enger. Sie ist kürzer, und genau deshalb verzeiht sie weniger. Fällt ein Track klanglich aus der Reihe, merkt man es sofort, weil kein anderer ihn auffängt. Ich behandle deine EP deshalb wie ein Album: eine Klangentscheidung für alle Songs, statt jeden einzeln zu optimieren.
Auch bei einer EP macht der Master aus den Tracks erst eine Veröffentlichung. Gleiche Lautheit über alle Songs, Übergänge, die zur Reihenfolge passen, und ein Ende, das sich nach Ende anfühlt. Ob du danach auf Spotify, YouTube oder gepresst rausgehst, ändert am Grundsatz nichts.
Wie ich arbeite, also was beim Mischen und Mastern konkret passiert, steht auf meiner Seite zu Mixing und Mastering.